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Berufliche Wiedereingliederung nach längerer Arbeitslosigkeit – so klappt‘s

 

Bildquellenangabe: „StartupStockPhotos“ / www.pixabay.com Arbeitslosigkeit kann sehr unterschiedliche Gründe haben. Dauert sie länger an, wird es schwer, wieder Fuß fassen zu können. Mit unterstützenden Angeboten wie Bewerbungstrainings oder fachlichen Qualifizierungen, kann die berufliche Wiedereingliederung jedoch erfolgreich gelingen.

Gründe für Arbeitslosigkeit und die Auswirkungen

Kündigungen beenden Arbeitsverhältnisse üblicherweise. Ist diese durch den Arbeitnehmer selbst erfolgt, muss das trotzdem nicht heißen, dass er froh ist über das Ende seiner Beschäftigung in dem Unternehmen. Im Gegenteil, Kündigungen von Arbeitnehmerseite aus, zeugen von Unzufriedenheit oder gar untragbaren Arbeitsbedingungen. Häufig steht nicht direkt im Anschluss eine neue Stelle dahinter, sondern vor allem anderen der Wunsch, Mobbingsituationen oder beruflichen Stress zu beenden.

Kommt die Kündigung von der Unternehmerseite, so ist das für viele Mitarbeiter ein herber Schlag, den sie erst einmal verkraften müssen. Zuerst wird die eigene Leistung hinterfragt und vermutet, dass diese nicht ausgereicht hat. Doch Sparmaßnahmen, Modernisierungen der Produktionsanlagen und Krisen, die das Unternehmen beuteln, sind meist die wahren Gründe für derart drastische Schritte.
Neben dem regulären Beenden von Arbeitsverträgen führen Insolvenzen, Unfälle und Krankheiten zum Verlust des Arbeitsplatzes. Je nach Umstand, greifen finanziell hier zwar noch einige staatliche Hilfen, doch am Ende steht die Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt.

Erste Hürde – die Bewerbung

Den Traum von einem eigenen Buch, träumen ja sehr viele. Doch, es gibt wohl niemanden, der sich sagt, dass er Bewerbungen schreiben will, wenn er mal richtig Zeit hat. Arbeitslosigkeit zwingt jedoch dazu. Wer Hilfe in Bewerbungsratgebern sucht, wird am Ende verwirrter sein, als vorher. Denn in zehn verschiedenen Ratgebern, werden zehn verschiedene Wege zur perfekten Bewerbung propagiert und alle wirken wie ein eigenes Gesetz.

Für Menschen, die in der beruflichen Rehabilitation oder auf Arbeitssuche sind, gibt es viele Angebote, für die Lösung dieses Problems. Bewerbungstrainings, individuelles Coaching und der Vermittlungsgutschein sind nur einige Angebote, die Arbeitsagenturen und Rentenkasse bereithalten.

Bevor überhaupt ein Wort geschrieben wird, sollte der Arbeitsuchende seine Zeugnisse und Referenzen sortieren und bereithalten. Im Grunde wird das Bewerbungsanschreiben ganz leicht, wenn die Inhalte der relevanten Arbeitszeugnisse hierfür verwendet werden. Liegt vom letzten Arbeitgeber noch kein Zeugnis vor, sollte sich zeitnah drum gekümmert werden.

Ein Bewerbungstraining – lästige Pflicht oder Geschenk des Himmels?

Bewerbungstrainings werden durchwachsen gesehen. Vor allem Langzeitarbeitslose die mehrfach in den zweifelhaften Genuss solcher Maßnahmen kamen, sehen wenig Sinn dieses immer und immer wieder zu besuchen. Ob das allerdings Rückschlüsse auf die Qualität dieser Angebote erlaubt, bedarf einer intensiveren Reflexion der Thematik.

Für Arbeitsuchende, die ihre Stelle erst kürzlich verloren haben, sind solche Kurse oft eher ein Geschenk des Himmels. Denn hier gehen sie am Ende mit einer Bewerbungsmappe raus, die Türen zu interessanten Unternehmen öffnen kann. Üblicherweise helfen die Dozenten in diesen Seminaren bei der Erstellung von Lebenslauf und Anschreiben, übersetzen die Zeugnissprache in eine klare Mitarbeiterbewertung und sind mit den Unternehmen in der Region vernetzt.

Steht so ein Präsenzkurs nicht direkt zur Verfügung, so kann die Lernbörse der Arbeitsagentur Abhilfe schaffen. Hier gibt es eine Art Onlinebewerbungstraining. Videos zu Vorstellungsgesprächen können auf YouTube kostenfrei geschaut werden. Besonders die von Focus Online, die in Zusammenarbeit mit Christian Püttjer und Uwe Schnierda entstanden sind, helfen, sich richtig auf ein Jobinterview vorzubereiten. Hier werden die Situationen einmal mit falschem Verhalten gezeigt und dann besprochen, um im Anschluss dieselbe Situation mit besseren Argumenten und Verhaltensweisen noch einmal zu zeigen.

Berufliche Rehabilitation nach Krankheit oder Unfall

Für den Wiedereinstieg nach einer längeren gesundheitsbedingten Arbeitspause, ist die Rentenkasse der Ansprechpartner. Es gibt spezielle Programme, die darauf orientiert sind auch Menschen mit chronischen gesundheitlichen Einschränkungen wieder in Arbeit zu bringen. Hier stehen neben der Belastungsoptimierung in trägerinternen Werkstätten oder Übungsfirmen, Praktika in Unternehmen und die Beratung von Personalverantwortlichen, in Bezug auf Lohnkostenzuschüsse und anderen Leistungen für Arbeitgeber, auf der Agenda der Träger. Diese Maßnahmen führen dazu, dass Coaches und Dozenten über ein umfassendes Netzwerk verfügen und für jeden Kunden ganz individuelle Hilfen anbieten können. Selbst wenn die unmittelbare Arbeitsaufnahme nicht umgesetzt werden kann, können Vermittlungen zu Beratungsstellen, Kontakte mit Selbsthilfegruppen oder die Hilfe bei der Beantragung von medizinischen oder therapeutischen Reha-Maßnahmen helfen, dass der Antritt einer neuen Stelle zu einem späteren Zeitpunkt realisiert werden kann. Hierfür ist ein vertrauensvoller Umgang mit seinem Coach Voraussetzung. Selbst Gruppenangebote werden hier immer mit intensiven Einzelgesprächen ergänzt und der Weg für den Einzelnen, wird immer nur gemeinsam beschritten.

Die innere Hürde

Die Scheu, wie das Umfeld die Unfähigkeit deutet, eine Arbeit zu finden, hemmt viele. Dazu kommen Medien- und Erfahrungsberichte im Umfeld, die Angebote von Amtswegen in ein schlechtes Licht stellen. So entsteht oft das Gefühl, dass Zuweisungen zu solchen Angeboten als Zwang empfunden werden. Die Motivation an Bewerbungstrainings oder Aktivierungsmaßnahmen teilzunehmen, muss daher erst wachsen. Eine andere Sicht auf die Dinge, kann hier vielleicht helfen, sich leichter auf diese Angebote einzulassen. Denn am Ende haben Personen, denen solche Angebote von ihren Leistungsträgern vorgeschlagen werden, ja nicht nur die Pflicht teilzunehmen, sondern auch das Recht, etwas geboten zu kriegen. Und zwar etwas, was ihnen hilft.

Am Ende verfolgt nicht ein Leistungsträger das Ziel, einen Kunden abgeben zu können, um Gelder und Betreuungsaufwand einzusparen, sondern ein Betroffener hat ja immer auch das Ziel, seine Lebensqualität zu verbessern. Das gelingt am besten, wenn die eigene Leistungsfähigkeit optimal gefördert wird. Eine Aufgabe, die anerkannt wird, hilft hier enorm. Und bekanntlich wächst der Mensch mit seinen Aufgaben.

Fazit: Arbeitslosigkeit ist kein Makel. Es gibt deutlich mehr Betroffene, als der Einzelne denkt. Auch im direkten Umfeld. Angebote zur beruflichen Rehabilitation schaffen soziale Kontakte und zeigen, dass andere Menschen in einer ähnlichen Situation sind. Neben den Hilfen zur Bewerbung und Jobsuche, ist der Austausch ebenfalls oft eine große Hilfe, eigene Probleme zu bewältigen. Der umfangreiche Antrag auf berufliche Rehabilitation mag abschrecken, doch selbst für das Ausfüllen gibt es Hilfe. Sogar direkt bei der Rentenkasse. Das Verhältnis zwischen einem Leistungsträger wird immer von beiden Seiten gestaltet. So kann ein Leistungsempfänger immer aktiv mitbestimmen, ob ihm Hilfen angeboten oder aufgezwungen werden, indem er sich informiert und den Dialog mit den zuständigen Sachbearbeitern sucht. Selbst wenn eine eigene Idee für die berufliche Zukunft fehlt, können im Rahmen der beruflichen Rehabilitation Ideengeber aufgetan werden.

Bildquelle: Pixabay.com - startup-593344

 

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