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Der Onlinevorteil: Personalsuche im Web 2.0
 

Es scheint eine Ewigkeit her zu sein, als der Anzeigenteil der Wochenendausgabe der Tageszeitungen zum Bersten voll war mit Stellen- und anderen Anzeigen. So und über den Stellenmarkt des Arbeitsamtes kamen Jobsuchende in eine neue Anstellung und Arbeitgeber bekamen neue Mitarbeiter.

Heute wird die Personalsuche zum größten Teil im World Wide Web erledigt. Zeitungsannoncen und Stellenmarkt der Bundesagentur für Arbeit bleiben zwar nach wie vor aktuell. Viele Bewerber und Arbeitgeber nutzen allerdings bevorzugt das Internet.

Mitarbeiterrekrutierung im Mittelstand

Als kleines oder mittelständisches Unternehmen die Recruitingstrategie eines Weltkonzerns wie Daimler zu kopieren wirkt beinahe schon lächerlich. Firmen sollten nicht nur ihr eigenes Budget im Blick behalten, sie sollten vor allem auch auf ihre Selbstpräsentation achten. Immerhin will man kompetente und motivierte Arbeitnehmer anheuern, die das Unternehmen und dessen Ziele auch ernst nehmen und somit voran bringen.
Ein regional tätiges Unternehmen muss nicht bundesweit nach Mitarbeitern suchen. Neben der altbewährten Schaltung von Anzeigen in einigen regionalen Zeitungen sollte daher auch der Pool der Arbeitsagentur genutzt werden. Letzteres kann eigenhändig durchsucht werden. Firmen können jedoch auch ihre Stellenbeschreibung einreichen und sich von der Arbeitsagentur Bewerber vermitteln lassen.

Bewerber informieren sich über Firmen im Netz

Das Internet spielt eine enorme Rolle in der Informationsbeschaffung. Bewerber haben hierdurch die Möglichkeit, sich über künftige Arbeitgeber zu informieren. Firmen sollten diese Neugierde für sich nutzen. Sich in den sozialen Medien wie Facebook und Xing zu präsentieren, fördert die digitale Mundpropaganda. Bewerber erhalten so die Möglichkeit, ein wenig in die Arbeit des Unternehmens hineinzuschnuppern. Doch Vorsicht: die Auftritte in den sozialen Medien müssen auch gepflegt werden.

Verfügt die Firma über eine eigene Webpräsenz, so kann diese ebenfalls ausführliche Stellenanzeigen enthalten, was dann sogar gratis ist. Um die richtigen Bewerber mit der eigenen Webseite anzulocken, sind Informationen über die Firma, deren Geschichte und Beschreibungen der Tätigkeit verschiedener Angestellter im Unternehmen auf der Homepage zu integrieren.

Je nach Budget: Stellenportale nutzen

Bisher nutzen nur wenige Arbeitnehmer, die für kleine und mittelständische Unternehmen infrage kämen, Xing und Facebook zur Stellensuche. Beliebt sind große Stellenportale im Internet wie z.B. Stepstone. Laut einer aktuellen Studie des Internetverbandes Bitkom nutzen bereits 50 Prozent der Firmen in Deutschland solche Portale zur Rekrutierung. Tendenz steigend.

 

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